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Die Feldlerche (Alauda arvensis) ist ein ca. 18 cm großer Vogel, der sich gerne in offenen Landschaften aufhält. Ihre Nahrung besteht aus Würmern, Insekten, Samen und Pflanzenteile. Sie fällt durch ihren Singflug auf. Singend steigt sie sehr hoch, lässt sich schlagartig in einen Sturzflug fallen und landet elegant.
Die Feldlärche ist ein unauffälliger Vogel, sie hat braunes Gefieder mit schwarzen Flecken. Die Federn auf dem Kopf sind Haubenförmig angelegt und mit Streifen auf der hellbraunen Brust.
Die Feldlerche baut ihr Nest meistens auf Wiesen in einer Erdmulde. Das Weibchen legt bis zu 7 Eier. Nach 11 Tagen schlüpfen die Jungen, nach 10 Tagen verlassen sie das Nest und nach 15 Tagen unternehmen sie erste Flugversuche.
Zug
In warmen Gebieten ist die Feldlerche ein Standvogel, aber die, die in den kälteren Regionen leben, ziehen kurze Strecken nach Süden. Die Feldlerchen sind von Ende September bis Anfang April in ihren Winterquartieren.
Feldlerchen im Klimawandel
Die Wiesen, die durch die Hitze austrocknen, spenden nicht genug Nahrung für die Feldlerchen und so können sie ihre Jungen nicht mit ausreichend Nahrung versorgen. Außerdem verringert der Einsatz vieler Chemikalien den Bestand.
Clarissa Siegel
Quellen: